Hüttenkofener Leichenhaus fertiggestellt
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11.10.2026
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"Es ist ein würdiger, architektonisch stilvoller Ort zur Aufbahrung und Verabschiedung unserer Verstorbenen geworden.", beschrieb Pfarrer Rainer Schinko das nun fertiggestellte Leichenhaus in Hüttenkofen zu Beginn der Segensfeier. Namens der Kirchenverwaltung dankte er den ausführenden Firmen, dem bischöflichen Baureferat und der Stifungsaufsicht. Sein besonderer Dank galt der Kirchenverwaltung Hüttenkofen für die Initiative zu und ausgiebige Befassung mit diesem Bauvorhaben sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern auf der Baustelle, deren Verdienst es sei, dass das Bauvorhaben weit unterhalb der kalkulierten Kosten realisiert werden konnte.
Als "Motor" des Projektes würdigte Pfarrer Schinko Kirchenpfleger Josef Huber, der das Leichenhaus in 124 ehrenamtlichen Stunden von den Planungsvorgesprächen über das Genehmigungsverfahren bis hin zur Umsetzung vor Ort federführend begleitete und dabei auch Firmen und Ehrenamtliche koordinierte. |
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Er hob zudem dankend den finanziellen Beitrag der politischen Gemeinde Mengkofen zum Bauwerk hervor. „Ein herzliches Vergelt’s Gott möchte ich letztlich Johannes Kronwitter sagen, der das neue Kreuz im Leichenhaus sowie das über dem Eingang gefertigt hat. Es ist so schlicht, wie wir im Tod alle einmal sein werden. Das hinterlegte Glas ist jedoch gleichzeitig strahlend und voll christlicher Hoffnung, dass im Tod das Leben ist.“, so Pfarrer Schinko weiter. Sodann wurde Gottes Segen für das neue Gebäude erbeten. Der Kirchenchor Hüttenkofen/Puchhausen unter der Leitung von Werner Müller umrahmte die Feier gesanglich.
Im Anschluss wurde ein Duplikat des Kreuzes an Kirchenpfleger Huber für seinen außergewöhnlichen Einsatz zur Realisierung des Bauvorhabens überreicht. |
Doppel-Priesterjubiläum in der Pfarreien- gemeinschaft
27.09.2026
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Gemeinsam mit Pfarrer Rainer Schinko und Pfarrvikar Temple Nwaneri durfte die Pfarreiengemeinschaft Mengkofen gleich ein doppeltes Priesterjubiläum feiern: Bei Pfarrvikar Temple Nwaneri liegt die Priesterweihe 15 Jahre zurück, bei Pfarrer Rainer Schinko sind es 30 Jahre - Anlass genug, dies gemeinsam und mit einem Festgottesdienst in Weichshofen mit vier weiteren Konzelebranten sowie mit einem Empfang vor der Kirche zu würdigen.
"Gott gibt uns Liebe ins Herz für die Berufung.", so Pfarrer Markus Schwarzer in seiner Festpredigt, bei der er die jeweiligen Berufungswege einander gegenüberstellte: Während Pfarrvikar Temple schon als Kind Priester werden wollte und die Feier der Eucharistie in zahlreichen Kindheitsspielen imitierte, hörte Pfarrer Schinko Gottes Ruf als Jugendlicher bei ausgiebigen Radtouren in der Stille dabei besuchter Kirchen. |
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Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor Hüttenkofen/Puchhausen unter der Leitung von Werner Müller.
Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Ministrantinnen und Ministranten bei Pfarrer Schinko mit einem eigens zum Jubiläum geschriebenen Liedtext zur Melodie des Kinderliedes "Biene Maja". Beim anschließenden Empfang für Kirchenverwaltungen, Pfarrgemeinderat, kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Familie und Freunde der Jubilare im Pfarrzentrum hob Kirchenpfleger Franz Feldmeier hervor, wie glücklich sich die Pfarreiengemeinschaft schätzen dürfe, dass diese beiden Priester hier wirken dürfen. Er würdigte zudem das Engagement von Pfarrer Schinko, um die Pfarreiengemeinschaft schon in der Vorbereitung der Umsetzung der Pastoralreform in eine gute Zukunft zu führen. |
Beim Empfang wurden Spenden in Höhe von 870 Euro gesammelt, die der Renovierung einer kirchlichen Schule in der nigerianischen Heimat von Pfarrvikar Temple zu Gute kommen.